BMWiT informiert
BMViT am 08.06.2011:
Information über Testbetriebe der Mobilfunkbetreiber im 800 MHz Band (Digitale Dividende)
Wir möchten Sie darüber informieren, dass bereits zwei Mobilfunkbetreiber Bewilligungen für Erprobungsbetriebe im 800 MHz Band erhalten haben. Die Erprobungstandorte der erteilten Bewilligungen befinden sich in Wien (5 Standorte) und Linz (3 Standorte). Es wurde für die anstehenden Erprobungen der Frequenzbereich 801-821 MHz und 842-862 MHz bewilligt. Über kurz oder lang sollte jedoch damit gerechnet werden, dass auch der verbleibende Frequenzbereich von 791-801 / 832-842 für einen Testbetrieb zur Verfügung gestellt werden kann. Die Teststandorte sind derzeit noch nicht in Betrieb genommen, sobald uns diese Information vorliegt werden Sie gesondert nochmals informiert werden.
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Sektion III / PT3 - Frequenzmanagement
Ghegastrasse 1, A-1030 Wien
RTR GmbH informiert
Öffentliche Konsultation der RTR-GmbH zu künftigen Frequenzvergaben und zur Liberalisierung der Frequenzbereiche 900 MHz und 1800 MHz
(12.05.2011)
Die Regulierungsbehörde hat die Auswertung der Stellungnahmen zur Konsultation zu künftigen Frequenzvergaben und zur Liberalisierung der Frequenzbereiche 900 MHz und 1800 MHz abgeschlossen und eine Zusammenfassung der Stellungnahmen unter folgendem Link auf der Website veröffentlicht:
http://www.rtr.at/de/komp/Stn_DD_Refarming
Digitale Dividende in Österreich
Internationale Enquete Digitale Dividende (08.07.2011)
Im Rahmen der Versteigerung der Digitalen Dividende an den Mobilfunk referierten internationale ExpertInnen am 29. Juni 2011 über Erfahrungen, Regelungsbedarf und best practice Beispiele.
Alle Unterlagen der Enquete sowie Bildmaterial finden Sie hier
Die Präsentationen finden Sie hier
Die Presseinformation finden Sie hier
Legal bases for PMSE use
Information der Obersten Fernmeldebehörde
(Oktober 2011)
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Im Frequenzbereich 470 – 790 MHz bleibt die Situation für Funk-Mikrofone grundsätzlich unverändert. Allerdings sind zwischen den TV Kanälen keine Frequenzlücken mehr verfügbar. Auf der anderen Seite bestehen im GE06-Plan zwischen den großräumigen TV Planeintragungen regional begrenzte, ungenutzte Kanäle („White Spaces„), welche durch Funk-Mikrofone genutzt werden können.
Es stehen weitere Frequenzbereiche für Funk-Mikrofonanwendungen zur Verfügung. Lesen Sie dazu bitte das "InfoLetter 2/2011" (German)
Hinweis: Dieser OFB-InfoLetter ersetzt den OFB-InfoLetter 2/2009
Information of the Austrian Telecommunications Authority
(October 2011)
In general the usage of the frequency band 470 – 790 MHz for radio microphones remains unaffected. However the frequency gaps as existed between the analogue TV channels are no longer available. On the other hand the broadcasting assignments under the GE06 – Plan for digital TV provide „White Spaces“ (i.e. regionally unused channels between TV allotments) in each particular region, which may be used by radio microphones.
There are alternatives for the operation of radio microphones. Get mor in the "InfoLetter 2/2011" (English)
Note: This OFB-Inf Letter replaces the OFB-InfoLetter 2/2009
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Information der Obersten Fernmeldebehörde
Nutzung des Frequenzbereichs
470 – 862 MHz durch Funk-Mikrofone
Frequenzbereich 470 – 790 MHz
(Sekundärbetrieb durch Funk-Mikrofone)
Im Frequenzbereich 470 – 790 MHz bleibt die Situation für Funk-Mikrofone grundsätzlich unverändert. Allerdings sind zwischen den TV Kanälen keine Frequenzlücken mehr verfügbar. Auf der anderen Seite bestehen im GE06-Plan zwischen den großräumigen TV Planeintragungen regional begrenzte, ungenutzte Kanäle („White Spaces“), welche durch Funk- Mikrofone genutzt werden können.
Die entsprechende Funkschnittstelle FSB-LT009 ist auf der Internetseite des bmvit veröffentlicht: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/downloads/fsblt.pdf
Durch die Umstellung auf das digitale terrestrische Fernsehen kann das für Funk-Mikrofone nutzbare Frequenzspektrum in einigen Gebieten, insbesondere im Bereich der Staatsgrenzen durch die grenzüberschreitende Nutzung von DVB-T eingeschränkt sein.
Die derzeit in Betrieb befindlichen und geplanten TV-Sender sind auf der Internetseite der RTR GmbH veröffentlicht:
http://www.rtr.at/de/rf/Frequenzbuch
Frequenzbereich 790 – 862 MHz
(zukünftiger Mobilfunkbereich)
Der Frequenzbereich 790 – 862 MHz wird in Zukunft nicht mehr für Funk-Mikrofone zur Verfügung stehen. Aufgrund der Nutzung durch Mobilfunk ist eine Sekundärnutzung dieses Frequenzbereichs durch Funk-Mikrofone in Zukunft nicht mehr möglich.
Aufgrund des Beschlusses der Kommission vom 6. Mai 2010 über harmonisierte technische Bedingungen für die Nutzung des Frequenzbandes 790 - 862 MHz für terrestrische Systeme, die elektronische Kommunikationsdienste in der Europäischen Union erbringen können und der Ministerratsentscheidung Nr. 67/52 vom 14. Juli 2010 ist in Österreich die Vergabe der „Digitalen Dividende“ im Laufe des Jahres 2011 / Anfang 2012 geplant.
Im Duplexfrequenzbereich des Mobilfunks 791 – 821 MHz und 832 - 862 MHz werden Funk- Mikrofone nur mehr maximal bis Ende des Jahres 2011 befristet bewilligt.
Frequenzbereich 821 – 832 MHz
(Exklusivnutzung durch professionelle Funk-Mikrofone)
Die Duplexlücke im Mobilfunk von 821 - 832 MHz wird zukünftig exklusiv den Funk- Mikrofonanwendungen unter denselben technischen Bedingungen wie im Frequenzbereich 470 - 790 MHz zur Verfügung stehen. Diese Entwicklungen sind auch in der letzten Novelle zur Frequenznutzungsverordnung vom 24. Feber 2011, BGBl. II Nr. 068/2011 abgebildet:
http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/recht/aut/verordnungen/fnv.html
Weitere alternative Frequenzbereiche für Funk-Mikrofone
Es stehen folgende weitere Frequenzbereiche für Funk-Mikrofonanwendungen zur Verfügung:
• 174 – 216 MHz, die entsprechende Funkschnittstelle FSB-LT015 ist auf der Internetseite des bmvit veröffentlicht: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/downloads/fsblt.pdf
• 230 – 250 MHz, die entsprechende Funkschnittstelle FSB-LT001 ist auf der Internetseite des bmvit veröffentlicht: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/downloads/fsblt.pdf
• 863 – 865 MHz sind ein europaweit harmonisierter Frequenzbereich. Die entsprechende Funkschnittstelle Sub-Class 46 ist auf der Internetseite des ECO veröffentlicht:
http://www.ero.dk/FB17E7F0-FAC9-43B1-ACC4-17BCF1385791?frames=no
(APWPT: Passwortabfrage kann mit Abbrechen übersprungen werden)
• 1785,700 - 1799,400 MHz, die entsprechende Funkschnittstelle FSB-LT015 ist auf der Internetseite des bmvit veröffentlicht: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/downloads/fsblt.pdf
Auf europäischer Ebene wird die Öffnung des L-Bandes bei ~1,5 GHz für Funk-Mikrofone diskutiert.
Elektronische Beantragung – Online Formular
Es wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bewilligungen für Funk-Mikrophone und andere Reportage- und Rundfunkhilfsdienste (z.B. SNG, Funkkameras) online über das Portal „help.gv.at“ zu beantragen: http://www.help.gv.at/linkaufloesung/applikation-flow?quelle=HELP&flow=FO&leistung=LA-HP-GL-FormularRundfunkHilfsdienste
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Das Vorlagedokument kann hier herunter geladen werden:
Informationsblatt Funk-Mikrofone.pdf [30 KB]
National government address
The relevant Telecommunications authority is the BMViT
Address:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Sektion III
Bereich Telekom - Post
Ghegastraße 1
A-1030 Wien
Austria
Phone: +43 1 711 62 65 4001
Link to the Telecommunications Homepage (English BMViT homepage)
Link to the 'Frequenzbereichs-Zuweisungsverordnung' (German BMViT homepage)
National studies
RTR, 27.04.2010
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Am 22.04.2010 wurde die im Auftrag der RTR-GmbH von der ARGE ABI erstellte Studie "Die Nutzung der Digitalen Dividende in Österreich" fertiggestellt und dem Bundeskanzleramt sowie dem Infrastrukturministerium übergeben.
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Die Nutzung der Digitalen Dividende in Österreich
(Ergebnisbericht der Studie zur Digitalen Dividende)
